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<pre>An eine Schonung zentraler Leistungsträger dürfte derzeit etwa im Fall der tschechischen Auswahl beim besten Willen nicht zu denken sein; im Kampf um einen Startplatz in den Play-offs ließe sich eine Niederlage in Norwegen schließlich kaum noch reparieren.  <p> Große Spannung verspricht das Duell zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und Werder Bremen. Die Sinsheimer sind als einzige Mannschaft in der Bundesliga noch ungeschlagen und hätten wohl nichts dagegen, wenn das auch gegen Werder so bleiben würde. Die Bremer haben aus den jüngsten vier Spielen acht Punkte geholt, müssen aber weiter um den Klassenerhalt zittern.  <p>  Dazwischen befindet sich mit 29 Zählern unter anderem Borussia Dortmund, das beim Rückrunden-Start gegen den VfL Wolfsburg nicht über ein 0:0 hinaus kam. Nun eröffnet der BVB den 19. Spieltag auswärts bei Hertha BSC. <p> Allerdings musste die Guardiola-Truppe den 2:1-Sieg beim HSV teuer bezahlen: Abwehrchef Jerome Boateng fällt mit einem Muskelbündelriss im linken Oberschenkel monatelang aus. Man darf gespannt sein, wie der Rekordmeister diesen schwerwiegenden Ausfall kompensieren wird. <p>  Gleiches gilt für den frühjährlichen Viertelfinalisten AS Monaco, der tags zuvor ebenfalls mit dem Rücken zur Wand steht. Die Monegassen erwartet im heimischen Stade Louis II die knifflige Aufgabe, gegen das spanischen Topteam aus Valencia einen 1:3-Rückstand wettzumachen. Jede Menge Spannung verspricht überdies auch das dienstägliche Duell Malmö FF gegen Celtic Glasgow (Celtic gewann das Hinspiel zu Hause mit 3:2).  </pre>


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<pre>Auf dem Chemnitzer FC wartet am Samstag (15:30 Uhr) das „Spiel des Jahres“. Der Drittligist fordert den haushohen Favoriten FC Bayern München heraus. Die Mannschaft von Trainer Host Steffen soll dem Rekordmeister so lange wie möglich Paroli bieten.  <p> Die Wettfreunde glauben eher nicht daran, dass die Cavs um Superstar LeBron James die Serie noch drehen können und sich am Ende die so begehrte Larry Oâ€™Brien Trophy sichern können.  <p>  Vizepräsident Vadim Vasilyev ist zuversichtlich, dass Monaco an Juve Revanche nehmen wird. <p> Auf dem bekanntlich besonders glatten Parkett des untersten Tabellendrittels sind die Teams aus Hoffenheim und Darmstadt schon seit längerem um eine elegante Figur bemüht — bislang wartete allerdings nur der hessische Aufsteiger mit der einen oder anderen kunstvollen Pirouette auf. <p>  Vergleichsweise wenig steht somit allenfalls im Turf Moor zu Burnley auf dem Spiel, wo es der im gesicherten Mittelfeld platzierte FC mit den bislang ähnlich solide aufspielenden Saints aus Southampton zu tun bekommt.  </pre> 


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<pre> In den Einzeln werden Goffin und höchstwahrscheinlich Darcis zum Einsatz kommen, die Doppelpaarung bilden vermutlich — wie bereits beim 3:2-Semifinalsieg über Argentinien – Bemelmans und Darcis. Goffin & Co. wollen die Salatschüssel zum ersten Mal überhaupt nach Belgien holen.  <p> Als recht komfortabel erweist sich indessen die Ausgangslage von Besiktas Istanbul, das in Gruppe H bereits einen Vorsprung von fünf Zählern auf den Zweiten innehat. Gelingt den Türken am Mittwochabend (18:00 Uhr!) ein Sieg gegen das Schlusslicht aus Monaco, ist der Achtelfinaleinzug bereits in trockenen Tüchern.  <p>  Das abendliche Topspiel zwischen Frankfurt und Gladbach mutet dagegen aufgrund der direkten nachbarschaftlichen Beziehungen in der Tabelle um einiges ausgeglichener an: Allerdings haben sich auch die Formkurven der Eintracht (zuletzt vier Mal sieglos) und der Fohlen (3 Siege am Stück) inzwischen mittlerweile deutlich voneinander entfernt. <p>  Während die Hamburger seit sechs Spielen sieglos sind (fünf davon gingen verloren, vier davon ohne eigenem Treffer), fanden die Münchner unter ihrem neuen alten Coach Jupp Heynckes zurück auf die Siegerstraße. <p>  Somit kassierten die Reds eine ganz bittere Niederlage, an der das Team im Rückspiel an den Anfield Road mit Sicherheit gehörig zu knabbern hat: Allerdings handelt es sich hierbei bekanntlich auch nicht um die erste Aufholjagd, die „King Klopp“ in der Europa League in Angriff nehmen muss.  </pre>


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<pre> „Davon lassen wir uns auf keinen Fall beeindrucken oder verunsichern. Es belastet uns nicht. Rechnereien stellen wir nicht an. Wir reisen hin, um zu gewinnen“  <p> Der 2Spieltag der deutschen Meisterschaft startet am Freitag (20:30 Uhr) mit einer ganz prickelnden Partie. Wenn der VfL Wolfsburg auf Werder Bremen trifft, dann ist Abstiegskampf angesagt. Den Niedersachsen könnte im Falle einer Niederlage der Relegationsplatz drohen.   <p> Auch Trainer Thomas Tuchel war das Verhalten des europäischen Fußballverbandes befremdlich: „Wir waren in die Entscheidung überhaupt nicht eingebunden. Das hat die UEFA in der Schweiz entschieden. Das ist kein gutes Gefühl, es war ein Gefühl der Ohnmacht.“ <p>  Geht es um die Bundesliga, war in der Länderspielpause leider nicht der Sport das vorherrschende Thema. Stattdessen standen vermehrt die wöchentlichen Probleme mit dem Videobeweis im Fokus der Ã–ffentlichkeit. Und zwar so nachdrücklich, dass sich die DFL am Montag zum Handeln gezwungen sah.  <p> Die „Rasenballer“ kamen am vergangenen Spieltag bei Bayer Leverkusen „nur“ zu einem 2:Trotz zweimaliger Führung und trotz Überzahl. Dennoch: Leipzig hat von den letzten sieben Liga-Spielen nur eines verloren.  </pre>


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<pre> Dass sich der abermals bärenstarke Aufsteiger in den entscheidenden Situationen als zielstrebiger erwies, dürfte allerdings nicht zuletzt auch auf die Kappe von Wehen-Coach Rüdiger Rehm gegangen sein.  <p> Gleichwohl traten im Spiel der Portugiesen bislang auch einige Leichtsinnigkeiten zutage, die sich gegen eine „Weltklassemannschaft“ (O-Ton Joachim Löw) wie Chile durchaus rächen könnten. Insbesondere die Hintermannschaft leistete sich im bisherigen Turnierverlauf so manche Konzentrationsschwäche.  <p>  Im Gegensatz zu Hannover sind der VfB Stuttgart und Werder Bremen so gut wie gerettet. <p>  Überraschen könnten unter Umständen Dominik Paris, seines Zeichens Kitzbühel Abfahrts-Sieger 2013 und Guillermo Fayed, der in der aktuellen Saison bereits zweimal am Downhill-Podest stand. Das Duo gehört zum erweiterten Favoritenkreis, in welchem sich auch Christof Innerhofer befindet. Der Südtiroler kratzte bereits zweimal im laufenden Weltcup am Abfahrts-Podest.  <p> Im Viertelfinale gegen Kei Nishikori hatte der Vorjahresfinalist vor allem am Anfang große Probleme und verlor den ersten Satz deutlich mit 2:6. Erst mit Fortdauer der Partie kam Murray besser ins Spiel, am Ende bezwang er den Japaner nach 2:39 Stunden mit 2:6, 6:1, 7:6 (7:3), 6:1.  </pre>


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